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Ihr Volkswagen Team

Der Amarok fährt eine verschneite Straße entlang.
Amarok

Mit dem Amarok zum Polarkreis

Amarok

Mit dem Amarok zum Polarkreis

Hallo Joulupukki – hallo Weihnachtsmann! Dieses Jahr feiern meine Familie, unser Amarok und ich in Finnland am Polarkreis. Ein Reisebericht.

Hallo Joulupukki – hallo Weihnachtsmann! Dieses Jahr feiern meine Familie, unser Amarok und ich in Finnland am Polarkreis. Ein Reisebericht.

Hallo Joulupukki!

Es ist der 3.Oktober letzten Jahres, als ich mit einer Frau in einem kleinen Café sitze. Beim Kaffee träumen wir vom Reisen. Draußen vor der Tür steht unser Amarok. Seit 2011 ist er mittlerweile unsere erste Wahl beim Reisen. Der Wohnwagen steht fertig gepackt zu Hause, nächste Woche geht’s nach Italien aber das kann es noch nicht gewesen sein. Also stecken wir die Köpfe zusammen und 2 Kaffees später ist für den 21.12. die Nachtfähre gebucht. Weihnachten verbringen wir – das sind meine Frau Jacqueline und ich sowie unsere beiden Kinder Finja und Pepe – dieses Jahr am Polarkreis in Finnland. Näher am Weihnachtsmann oder auf finnisch Joulupukki geht nicht.

Mit dem "Schiff" auf die Fähre

Volkswagen Nutzfahrzeuge sind von der Idee ebenso begeistert wie wir und stellen uns einen aktuellen Amarok V6 zur Verfügung. Damit rollen wir am 21.12. entspannt die ersten 400 km nach Rostock. Mit der Nachtfähre soll es nach Trelleborg gehen, so dass wir ausgeschlafen ins verschneite Schweden starten können. Ok, die Realität sieht anders aus. Wir sind so aufgeregt, das Schiff so laut, die Nacht so kurz. Kurzum als wir am nächsten Morgen schwedischen Boden befahren, sind wir weder ausgeschlafen noch finden wir Schnee.

Das soll sich aber in den nächsten Tagen ändern. Die erste Etappe ist relativ ereignislos, wir kommen gut voran und checken am Abend in ein Hotel in der Nähe von Stockholm ein. Ein erster weißer Puder legt sich nachts über den Amarok. Die kommenden 2 Tage verbringen wir größtenteils auf der E4 Richtung Norden, begleitet von ständigen Geräuschen der Bewunderung. Die Straße führt einfach so traumhaft an den Schären der schwedischen Ostsee vorbei, dass die Kinder es lautstark bewundern und wir es fotografieren müssen.

Ein Volkswagen Nutzfahrzeuge Amarok fährt durch eine verschneite Stadt.

Ein Amarok bleibt selten allein

Am Vormittag des 23.12. posten wir in unserer Facebookgruppe „Amaroker“ ein Foto unseres Fahrzeuges und nun zeigt sich wieder einmal, wie cool die Community um den Amarok ist. Wir werden zur Fika eingeladen. Fika ist der schwedische Begriff für eine Pause mit Kaffee und Kuchen, die Uhrzeit spielt da nur untergeordnet eine Rolle. In dieser Beziehung sind wir Vollblutschweden und lassen uns nicht lange bitten. Nach 15 Kilometer Umweg kommen wir, wie sollte es anders sein, an Roberts rotem Schwedenhäuschen auf einer kleinen Anhöhe an. Robert und seine Frau sind erst 2018 nach Schweden ausgewandert und fahren wie wir, einen Amarok. Obwohl wir uns nicht kennen, verbringen wir die nächste Stunde wie alte Freunde in ihrem gemütlichen Haus und genießen neben leckerem Kuchen auch die Aussicht ins Tal. Mittlerweile ist es Dunkel, auf die Sonne werden wir sowieso die nächsten Tage verzichten müssen. Dank dem Schnee ist das aber auszuhalten.

Unsere letzte Unterkunft vor unserem eigentlichen Ziel Rovaniemi, führt uns erneut ein wenig ins Hinterland. Wir verlassen die Hauptstraße und finden uns augenblicklich im Winterwunderland wieder. Die Straßen bedeckt eine festgefahrene Schicht aus Schnee und die Bäume ringsum können ihre Äste durch die Last des Schnees kaum halten. Das Hostel ist so klein und unauffällig, dass wir trotz warnender Navigation erst einmal daran vorbeifahren. Also umdrehen und staunen. Das Hostel ist eher ein Einfamilienhaus und könnte durchaus als original Requisite für einen Pipi Langstrumpf Film herhalten.

Außen wie innen einfach schön. Es ist fast ein wenig schade, dass wir hier nur eine Nacht bleiben können. Aber, wer mitgerechnet hat merkt, heute ist der 24.Dezember – Heiligabend, und wir haben noch fast 800 km schneebedecktes Schweden vor uns.

Mit einigen kurzen Fotostopps passieren wir um 14 Uhr die finnische Grenze. Im selben Moment schenkt uns die Zeitverschiebung exakt eine Stunde, so dass wir für die letzten 130 km bis Rovaniemi bis 17 Uhr Ortszeit brauchen. Wir haben es geschafft! Die ersten 2.500 km haben wir ohne den kleinsten Zwischenfall überwunden und genießen den Heiligabend in unserer kleinen Familie.

Die folgenden 2 aufregenden Tage verbringen wir in Finnland. Wir treffen den echten Weihnachtsmann in seinem Dorf, unsere Kinder gehen in die Elfenschule und wir können die Rentiere hautnah bewundern. Natürlich überschreiten wir auch Hand in Hand den legendären Polarkreis. Mein Highlight folgt aber in der letzten finnischen Weihnachtsnacht, am 26. Dezember. Gegen 20 Uhr werden wir vom Hotel abgeholt und nach Kemi, einer finnischen Küstenstadt, gebracht. Hier geht es mit Schneemobilen bei minus 25 Grad für die nächsten Stunden quer über die zugefrorene Ostsee. Auf einer kleinen Insel im Meer machen wir Rast und schwatzen mit unserem Guide bei Kinderpunsch und Heidelbeerkuchen seiner Oma.

Vor zugeschneiten Waldhütten steht ein Schneemobil.
Mit Schneemobilen bei – 25° C quer über die zugefrorene Ostsee.
Michael Schwarz

Weihnachten ist vorbei und wir treten den Heimweg an. Mit 2 Zwischenstopps wollen wir bis Stockholm fahren. Jacqueline nutzt die Fahrtzeit regelmäßig um nach interessanten Orten zu suchen. Dadurch biegen wir wieder mal von der E4 ab und spazieren beim herrlichem Winterlicht in Lappland durch ein Museumsdorf. Das Örtchen in der Nähe von Lulea hat mittlerweile, wie unsere Heimatstadt Eisleben, den Unesco-Weltkulturerbe-Titel erlangt.

Nach nunmehr 4 Tagen ohne Sonnenlicht ist es ein wahnsinnig tolles Gefühl die Sonne am Horizont wieder zu sehen. Sie begleitet uns mehrere Stunden und man hat das Gefühl eines endlosen Sonnenaufgangs. Irgendwann habe auch ich aufgehört anzuhalten und Fotos zu machen.

Wir sehen den Amarok von hinten. Er fährt durch ein verschneites Dorf.

Langsam verlassen wir Lappland Richtung Süden, die Straßen und die Landschafft werden wieder „europäischer“ und wir steuern Stockholm an. Der Amarok macht hier in der Großstadt eine ebenso gute Figur wie im verschneiten Lappland, trotzdem hat er Pause und wir erkunden die Hauptstadt Schwedens zu Fuß. Pünktlich zu Silvester reisen wir weiter nach Malmö an der Westküste, um am nächsten Morgen schweren Herzens die Fähre zurück in die Heimat zu nehmen.

Nach 10 Tagen und 5.000 km sind wir wieder zu Hause, der Amarok hat die langen Etappen ebenso gut gemeistert, wie den tiefen Schnee. Dank der ergoComfort-Sitze fühlen wir uns hinterher genauso entspannt, wie vor der Reise. Nur ein Punkt hat nicht gepasst! Wir haben keine Nordlichter gesehen, müssen also nochmal hoch!

Seid ihr neugierig? Lest euch den kompletten Reisebericht auf www.team-schwarz.de durch.

Der Amarok macht hier in der Großstadt eine ebenso gute Figur wie im verschneiten Lappland.
Michael Schwarz
Ein Blick über das Dach des Amarok hinweg auf eine sonnige Winterlandschaft.
Ein Porträt des Reisebloggers und Amarok Fahrers Michael Schwarz.

Michael Schwarz

Reiseblogger und begeisterter Amarok Fahrer. Camping, Fotografieren und sein Reisegespann sind seine Leidenschaft – und die Familie ist immer dabei.

Bei den in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge handelt es sich teilweise um nicht aktuelle Modelle. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO₂-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO₂- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen-nutzfahrzeuge.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO₂-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

In den Crafter Fahrzeugklassen N1, N2 und M2 wird das Kältemittel R134a verwendet. Der Crafter mit der Fahrzeugklasse M1 erhält in Verbindung mit einer Klimaanlage das Kältemittel R1234yf. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 1.430 (Kältemittel R134a) und 4 (Kältemittel R1234yf). Die Füllmengen sind abhängig vom Klimakompressor und variieren zwischen 560 – 590 Gramm. In der Caddy Fahrzeugklasse N1 wird das Kältemittel R134a verwendet. Der Caddy mit der Fahrzeugklasse M1 erhält in Verbindung mit einer Klimaanlage das Kältemittel R1234yf. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 1.430 (Kältemittel R134a) und 4 (Kältemittel R1234yf). Die Füllmengen sind abhängig vom Klimakompressor und variieren zwischen 460 – 500 Gramm. In der Amarok Fahrzeugklasse N1 wird das Kältemittel R134a verwendet. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 1.430. Die Füllmenge beträgt 600 Gramm. In der Transporter Fahrzeugklasse N1 wird das Kältemittel R134a verwendet. Der Transporter mit der Fahrzeugklasse M1 erhält in Verbindung mit einer Klimaanlage das Kältemittel R1234yf. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 1.430 (Kältemittel R134a) und 4 (Kältemittel R1234yf). Die Füllmenge beträgt 585 – 615 Gramm. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Alle Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen der Volkswagen AG an die autorisierten Volkswagen Partner. Bitte berücksichtigen Sie, dass es in Ausnahmefällen vorkommen kann, dass die Preisangaben nicht tagesaktuell sind. Für ein individuelles und verbindliches Angebot wenden Sie sich bitte an Ihren Volkswagen Partner.Unsere Fahrzeuge sind serienmäßig mit Sommerreifen ausgestattet. Seit dem 04.12.2010 sind Sie in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich verpflichtet, Ihr Fahrzeug winterlichen Witterungsbedingungen anzupassen. Ihr Volkswagen Partner informiert Sie gern. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO₂-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt, werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die auf dieser Seite gezeigten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis oder Fahrzeuge, die nicht immer dem aktuellen Modelljahr entsprechen. Über den aktuellen Lieferumfang informiert Sie Ihr Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.