- 1.
ID. Buzz Pro - Energieverbrauch kombiniert: 21,1 - 19,1 kWh/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO₂-Klasse: A. Angaben zu Verbrauch, CO₂-Emissionen und CO₂-Klassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit von den gewählten Ausstattungen des Fahrzeugs.
- 2.
ID. Buzz Cargo - Energieverbrauch kombiniert: 20,9 – 18,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km. Angaben zu Verbrauch, CO2-Emissionen und CO2-Klassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit von den gewählten Ausstattungen des Fahrzeugs.
Strom aus erneuerbaren Energien:
Gemeinsam für die Umwelt
Unser Ansatz zur Einbindung erneuerbarer Energien beim Laden von E‑Fahrzeugen
Der Umstieg auf elektrische Antriebe ist ein zentraler Hebel zur Dekarbonisierung der Mobilität. Damit Elektrofahrzeuge in der Nutzungsphase möglichst CO₂-arm betrieben werden können, ist entscheidend, mit welchem Strom sie geladen werden.
In Europa steht Strom aus erneuerbaren Energien heute noch nicht jederzeit und überall zur Verfügung – insbesondere beim öffentlichen Laden unterwegs. Auch wenn bereits ein Großteil des benötigten Ladestrom durch die Fahrerinnen und Fahrer mit Strom aus erneuerbaren Energien geladen werden, stammt ein Teil des Ladestroms weiterhin aus fossilen Quellen.
Möglichkeiten zum Laden mit Strom aus erneuerbaren Energien
Unser Ansatz:
1. Fahrerinnen und Fahrer unserer Elektrofahrzeuge haben bereits heute verschiedene Möglichkeiten, ihre Fahrzeuge mit Strom aus erneuerbaren Quellen zu laden. Dazu gehört beispielsweise in Deutschland der TÜV Nord zertifizierte Volkswagen Naturstrom® unserer Konzerntochter Elli, der für das Laden zu Hause genutzt werden kann. Auch viele öffentliche Ladestromanbieter, wie unser Partner IONITY, bieten europaweit Strom aus erneuerbaren Energien an.
Unser Ansatz für Laden mit Strom aus zertifizierten erneuerbaren Quellen
2. Gleichzeitig verfolgen wir ergänzend einen bilanziellen Ansatz, da Strom aus erneuerbaren Energien im aktuellen Energiesystem noch nicht überall verfügbar ist. Volkswagen erwirbt Herkunftsnachweise (Energy Attribute Certificates, EACs) für eine bilanziell ermittelte Strommenge im Zusammenhang mit der Nutzungsphase der europäischen BEV-Fahrzeugflotte. Die Herkunftsnachweise dokumentieren, dass eine entsprechende Strommenge aus erneuerbaren Energien in das europäische Stromsystem eingespeist wurde; sie verändern nicht den tatsächlich an einzelnen Ladepunkten bezogenen Strommix.
Hierfür engagiert sich Volkswagen in europäischen Wind- und Solarprojekten, indem wir den Betreibern über langfristige Vereinbarungen die Abnahme dieser Herkunftsnachweise zusichern. Diese belegen den regenerativen Ursprung des erzeugten Stroms. Auf diese Weise tragen wir dazu bei, den Ausbau erneuerbarer Energien in Europa zu unterstützen, ohne selbst als Betreiber der Anlagen aufzutreten. Ein direkter physischer Zusammenhang zwischen Stromerzeugung in diesen Wind- und Solarparks und Ladevorgängen an Ladesäulen besteht in diesen Fällen nicht.
Zu den Projekten gehören unter anderem zwei Photovoltaikanlagen in der spanischen Stadt Tordesillas mit einer jährlichen Gesamtkapazität von etwa 74 Millionen Kilowattstunden. In der Nähe von Valladolid in Kastilien León erzeugen auf mehr als 18 Hektar Fläche insgesamt 100.000 Solarmodule Strom aus erneuerbaren Energien.