Fünf Personen posieren vor dem ID. Buzz.
The Next Web

Nachhaltig. Neu. Zukunftsorientiert: Die Start-ups von Heute mit der Mobilität von Morgen.

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Fahrzeugabbildung zeigt Konzeptstudie.
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Nachhaltig. Neu. Zukunftsorientiert: Die Start-ups von Heute mit der Mobilität von Morgen.

Nicht nur die Art, wie wir uns mobil von einem Ort zum anderen bewegen wird sich in Zukunft ändern, auch die Art und Weise, wie wir leben und vor allem wie wir arbeiten, wird sich unseren individuellen Bedürfnissen und Vorstellungen immer mehr anpassen.

Dabei rückt das Thema Nachhaltigkeit im Entrepreneur Bereich immer mehr in den Fokus: Moderne Unternehmen wollen nicht nur etwas für Ihre Kunden tun, sondern auch für die Umwelt. Gefragt sind hierbei innovative Lösungen, zum Beispiel beim Transport und der Lieferung von Gütern und Waren. Hier ist der ID. Buzz Cargo mit seinem vollelektrischen Antrieb und geräumigen Innenraum der ideale Begleiter und Vorreiter in Sachen nachhaltige Mobilität. Die drei Start-ups Project Cece, Vytal und Trunkrs machen vor, wie innovative Businesskonzepte der Zukunft aussehen können und wie sie dabei mit dem Thema CO2-Neutralität umgehen.

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Nachhaltige Mode suchen und finden

Melissa Andrew ist die Gründerin von Project Cece, der größten Suchmaschine für nachhaltige Mode. Immer mehr Menschen achten auch in Sachen Fashion auf Nachhaltigkeit, wissen aber nicht, wo sie genau danach suchen sollen. „Wir wollen es einfacher machen, sich für nachhaltige und fair gehandelte Kleidung zu entscheiden. Wenn man sich länger damit beschäftigt, wird klar, dass es eigentlich viel zu bieten gibt, allerdings sind die nachhaltigen Marken oft auf viele kleine Geschäfte und Onlineshops verteilt. Deshalb müssen Verbraucher viele Orte absuchen, um das zu finden, wonach sie suchen. 

Melissa Andrew macht eine Handgeste.
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Fahrzeugabbildung zeigt Konzeptstudie.
Melissa Andrew bei einer Stoffauswahl.

Wir wollen diesen Prozess einfacher machen. Wir sammeln das Angebot an bewusster und nachhaltiger Kleidung zusammen und stellen es auf einer einzigen Website zur Verfügung.“ Ganz gleich, um welches Kleidungsstück es sich handelt: Offizielle Siegel zeigen den Kunden an, wie nachhaltig ein Produkt ist. Dieses Konzept passt optimal zum ID. Buzz Cargo, auch er zeigt, wie man Nachhaltigkeit im Alltag integrieren kann. Mit seinem innovativen Elektroantrieb trägt er zum Ziel bei, einen CO2-neutralen Lieferverkehr zu etablieren.

Mehr Essen. Weniger Emissionen.

Eine Range der Mehrwegverpackungen von Vytal.

Digitalisierung trifft auf Nachhaltigkeit: Ein Lösungsansatz für die Zukunft, der nicht nur den ID. Buzz Cargo bestens beschreibt. Tim Breker ist Gründer des Start-Up Vytal, welches ein digitales Mehrwegsystem für Speisen entwickelt hat, um eine preisgünstige und nachhaltige Alternative zu Einwegverpackungen bei Essenslieferungen zu bieten und somit Plastikmüll zu vermeiden. „Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie schwer es ist, sich konsequent nachhaltig zu verhalten. Vor allem, wenn Alltagsstress und Umstände wie Corona die Essenspläne durchkreuzen, man Essen zum Liefern bestellt oder Essen ins Büro oder nach Hause mitnimmt. Am Ende bleibt immer ein großer Berg Müll zurück.“

Portraitaufnahme von Tim Breker.

Mit Vytal soll ein digitales Mehrwegsystem etabliert werden, das jedem Menschen, Gastronomen, Supermarkt und Lieferdienst endlich eine preisgünstige und nachhaltige Alternative zu Einweg und Plastikmüll bietet. Die ideale Aufgabe für den ID. Buzz Cargo – als nachhaltiges Transportmittel mit Elektroantrieb, könnte er eine CO2-neutrale Essenslieferung ermöglichen. Und noch mehr, er erfüllt bereits jetzt alle Voraussetzungen für einen autonomen Fahrbetrieb. So könnte in Zukunft eine Essenslieferung auch ohne einen Fahrer stattfinden.

Digitalisierung trifft auf Nachhaltigkeit: Ein Lösungsansatz  für die Zukunft, der nicht nur den ID. Buzz Cargo bestens beschreibt. 
Vytal

So wird in Zukunft geliefert

Eines von vielen Trunkrs Paketen wird aus dem VW ID. Buzz entnommen.
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Fahrzeugabbildung zeigt Konzeptstudie.

Wie man Prozesses nachhaltiger gestalten kann, ist auch eine Frage, die sich Jan Voorkeur, Gründer des niederländischen Start-ups Trunkrs gestellt hat. Herausgekommen ist ein nachhaltiger Lieferservice, der sich einen effizienten Lieferprozess zum Ziel gesetzt hat. Das Versprechen: eine 100 % emissionsfreie Lieferung bis Ende 2022. Dazu gehört natürlich auch eine emissionsarme Lieferflotte und wer könnte diese besser unterstützen als der ID. Buzz Cargo mit seinem großen Ladevolumen und dem nachhaltigen Elektroantrieb.

Ein Mann öffnet die Ladeklappe vom VW ID. Buzz mit einem Trunkrspaket in der Hand.
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Fahrzeugabbildung zeigt Konzeptstudie.
Der ID. Buzz Cargo steht genau wie die drei Start-ups für Veränderung, Aufbruch und große Visionen.

Alle drei Start-ups haben gezeigt, dass es sich lohnt, neue Ansätze weiterzudenken und innovative Lösungen zu finden, denn Nachhaltigkeit, volle Vernetzung und mobiles Arbeiten sind die Trendthemen unserer Zeit. Dabei ist das Thema Mobilität ein tragender Faktor im Lebensalltag und in der Lieferkette der Unternehmen. Der ID. Buzz Cargo ist genau für diese Start-up Gründer der passende Begleiter: Als erstes emissionsfreies und vollelektrisches Fahrzeug von Volkswagen Nutzfahrzeuge vereint der ID. Buzz diese Themen wie kaum ein zweites Mobilitätskonzept. Das großzügige Raumangebot und die Always-On Vernetzung machen das mobile Arbeiten an nahezu jedem Ort möglich – ohne dabei auf Nachhaltigkeit, einen lokalen emissionsfreien Betrieb und neueste digitale Features zu verzichten.

Project Cece, Vytal und Trunkrs konnten sich vom Konzept des ID. Buzz Cargo live überzeugen: An dem Ort, an dem Innovatoren und Start-ups aus ganz Europa auf neueste Technologien treffen: „The Next Web Conference“ in Amsterdam. Hier war die Konzeptstudie des ID. Buzz Cargo ein echtes Highlight und hat Messeteilnehmer wie Fans mit seinem Auftritt begeistert. Beim gemeinsamen Shooting mit dem ID. Buzz Cargo konnten sich die drei Start-ups hautnah von seinem Design und seiner Technik ein Bild machen. Und genau wie die drei Start-ups steht er für Veränderung, Aufbruch und große Visionen.

Mehr zu den Start-ups:

Schneller nachhaltige Kleidung finden: www.projectcece.deOpens an external link
Besser liefern lassen: www.trunkrs.nlOpens an external link
Nachhaltiger Lieferessen verpacken: www.vytal.orgOpens an external link

Alles rund um den ID. Buzz und ID. Buzz Cargo

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Volkswagen AG Disclaimer

  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO₂-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO₂- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen-nutzfahrzeuge.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO₂-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO₂-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Alle Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen der Volkswagen AG an die autorisierten Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner. Bitte berücksichtigen Sie, dass es in Ausnahmefällen vorkommen kann, dass die Preisangaben nicht tagesaktuell sind. Für ein individuelles und verbindliches Angebot wenden Sie sich bitte an Ihren Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner. Die auf dieser Seite gezeigten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis oder Fahrzeuge, die nicht immer dem aktuellen Modelljahr entsprechen. Über den aktuellen Lieferumfang informiert Sie Ihr Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Bei allen Crafter, Caddy und Transporter 6.1 Fahrzeugklassen wird das Kältemittel R1234yf verwendet. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 4. Die Füllmengen sind abhängig vom Klimakompressor und variieren zwischen 460 – 615 Gramm.

    In der Amarok Fahrzeugklasse N1 wird das Kältemittel R134a verwendet. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 1.430. Die Füllmenge beträgt 600 Gramm. In der Transporter Fahrzeugklasse N1 wird das Kältemittel R134a verwendet.

    Unsere Fahrzeuge sind serienmäßig mit Sommerreifen ausgestattet. Seit dem 04.12.2010 sind Sie in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich verpflichtet, Ihr Fahrzeug winterlichen Witterungsbedingungen anzupassen. Ihr Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner informiert Sie gern.