Fünf Personen posieren vor dem ID. Buzz.
The Next Web

Nachhaltig. Neu. Zukunftsorientiert: Die Start-ups von Heute mit der Mobilität von Morgen.

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Fahrzeugabbildung zeigt Konzeptstudie.
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Nachhaltig. Neu. Zukunftsorientiert: Die Start-ups von Heute mit der Mobilität von Morgen.

06.12.2021

Nicht nur die Art, wie wir uns mobil von einem Ort zum anderen bewegen wird sich in Zukunft ändern, auch die Art und Weise, wie wir leben und vor allem wie wir arbeiten, wird sich unseren individuellen Bedürfnissen und Vorstellungen immer mehr anpassen.

Dabei rückt das Thema Nachhaltigkeit im Entrepreneur Bereich immer mehr in den Fokus: Moderne Unternehmen wollen nicht nur etwas für Ihre Kunden tun, sondern auch für die Umwelt. Gefragt sind hierbei innovative Lösungen, zum Beispiel beim Transport und der Lieferung von Gütern und Waren. Hier ist der ID. Buzz Cargo mit seinem vollelektrischen Antrieb und geräumigen Innenraum der ideale Begleiter und Vorreiter in Sachen nachhaltige Mobilität. Die drei Start-ups Project Cece, Vytal und Trunkrs machen vor, wie innovative Businesskonzepte der Zukunft aussehen können und wie sie dabei mit dem Thema CO2-Neutralität umgehen.

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Nachhaltige Mode suchen und finden

Melissa Andrew ist die Gründerin von Project Cece, der größten Suchmaschine für nachhaltige Mode. Immer mehr Menschen achten auch in Sachen Fashion auf Nachhaltigkeit, wissen aber nicht, wo sie genau danach suchen sollen. „Wir wollen es einfacher machen, sich für nachhaltige und fair gehandelte Kleidung zu entscheiden. Wenn man sich länger damit beschäftigt, wird klar, dass es eigentlich viel zu bieten gibt, allerdings sind die nachhaltigen Marken oft auf viele kleine Geschäfte und Onlineshops verteilt. Deshalb müssen Verbraucher viele Orte absuchen, um das zu finden, wonach sie suchen. 

Melissa Andrew macht eine Handgeste.
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Fahrzeugabbildung zeigt Konzeptstudie.
Melissa Andrew bei einer Stoffauswahl.

Wir wollen diesen Prozess einfacher machen. Wir sammeln das Angebot an bewusster und nachhaltiger Kleidung zusammen und stellen es auf einer einzigen Website zur Verfügung.“ Ganz gleich, um welches Kleidungsstück es sich handelt: Offizielle Siegel zeigen den Kunden an, wie nachhaltig ein Produkt ist. Dieses Konzept passt optimal zum ID. Buzz Cargo, auch er zeigt, wie man Nachhaltigkeit im Alltag integrieren kann. Mit seinem innovativen Elektroantrieb trägt er zum Ziel bei, einen CO2-neutralen Lieferverkehr zu etablieren.

Mehr Essen. Weniger Emissionen.

Eine Range der Mehrwegverpackungen von Vytal.

Digitalisierung trifft auf Nachhaltigkeit: Ein Lösungsansatz für die Zukunft, der nicht nur den ID. Buzz Cargo bestens beschreibt. Tim Breker ist Gründer des Start-Up Vytal, welches ein digitales Mehrwegsystem für Speisen entwickelt hat, um eine preisgünstige und nachhaltige Alternative zu Einwegverpackungen bei Essenslieferungen zu bieten und somit Plastikmüll zu vermeiden. „Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie schwer es ist, sich konsequent nachhaltig zu verhalten. Vor allem, wenn Alltagsstress und Umstände wie Corona die Essenspläne durchkreuzen, man Essen zum Liefern bestellt oder Essen ins Büro oder nach Hause mitnimmt. Am Ende bleibt immer ein großer Berg Müll zurück.“

Portraitaufnahme von Tim Breker.

Mit Vytal soll ein digitales Mehrwegsystem etabliert werden, das jedem Menschen, Gastronomen, Supermarkt und Lieferdienst endlich eine preisgünstige und nachhaltige Alternative zu Einweg und Plastikmüll bietet. Die ideale Aufgabe für den ID. Buzz Cargo – als nachhaltiges Transportmittel mit Elektroantrieb, könnte er eine CO2-neutrale Essenslieferung ermöglichen. Und noch mehr, er erfüllt bereits jetzt alle Voraussetzungen für einen autonomen Fahrbetrieb. So könnte in Zukunft eine Essenslieferung auch ohne einen Fahrer stattfinden.

Digitalisierung trifft auf Nachhaltigkeit: Ein Lösungsansatz  für die Zukunft, der nicht nur den ID. Buzz Cargo bestens beschreibt. 
Vytal

So wird in Zukunft geliefert

Eines von vielen Trunkrs Paketen wird aus dem VW ID. Buzz entnommen.
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Fahrzeugabbildung zeigt Konzeptstudie.

Wie man Prozesses nachhaltiger gestalten kann, ist auch eine Frage, die sich Jan Voorkeur, Gründer des niederländischen Start-ups Trunkrs gestellt hat. Herausgekommen ist ein nachhaltiger Lieferservice, der sich einen effizienten Lieferprozess zum Ziel gesetzt hat. Das Versprechen: eine 100 % emissionsfreie Lieferung bis Ende 2022. Dazu gehört natürlich auch eine emissionsarme Lieferflotte und wer könnte diese besser unterstützen als der ID. Buzz Cargo mit seinem großen Ladevolumen und dem nachhaltigen Elektroantrieb.

Ein Mann öffnet die Ladeklappe vom VW ID. Buzz mit einem Trunkrspaket in der Hand.
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Fahrzeugabbildung zeigt Konzeptstudie.
Der ID. Buzz Cargo steht genau wie die drei Start-ups für Veränderung, Aufbruch und große Visionen.

Alle drei Start-ups haben gezeigt, dass es sich lohnt, neue Ansätze weiterzudenken und innovative Lösungen zu finden, denn Nachhaltigkeit, volle Vernetzung und mobiles Arbeiten sind die Trendthemen unserer Zeit. Dabei ist das Thema Mobilität ein tragender Faktor im Lebensalltag und in der Lieferkette der Unternehmen. Der ID. Buzz Cargo ist genau für diese Start-up Gründer der passende Begleiter: Als erstes emissionsfreies und vollelektrisches Fahrzeug von Volkswagen Nutzfahrzeuge vereint der ID. Buzz diese Themen wie kaum ein zweites Mobilitätskonzept. Das großzügige Raumangebot und die Always-On Vernetzung machen das mobile Arbeiten an nahezu jedem Ort möglich – ohne dabei auf Nachhaltigkeit, einen lokalen emissionsfreien Betrieb und neueste digitale Features zu verzichten.

Project Cece, Vytal und Trunkrs konnten sich vom Konzept des ID. Buzz Cargo live überzeugen: An dem Ort, an dem Innovatoren und Start-ups aus ganz Europa auf neueste Technologien treffen: „The Next Web Conference“ in Amsterdam. Hier war die Konzeptstudie des ID. Buzz Cargo ein echtes Highlight und hat Messeteilnehmer wie Fans mit seinem Auftritt begeistert. Beim gemeinsamen Shooting mit dem ID. Buzz Cargo konnten sich die drei Start-ups hautnah von seinem Design und seiner Technik ein Bild machen. Und genau wie die drei Start-ups steht er für Veränderung, Aufbruch und große Visionen.

Mehr zu den Start-ups:

Schneller nachhaltige Kleidung finden: www.projectcece.deOpens an external link
Besser liefern lassen: www.trunkrs.nlOpens an external link
Nachhaltiger Lieferessen verpacken: www.vytal.orgOpens an external link

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Disclaimer von Volkswagen AG

  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Am 1. Januar 2022 hat der WLTP-Prüfzyklus den NEFZ-Prüfzyklus vollständig ersetzt, sodass für nach diesem Datum neu typgenehmigte Fahrzeuge keine NEFZ-Werte vorliegen. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs-und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich seit dem 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter https://www.volkswagen-nutzfahrzeuge.de/wltp. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de/co2 erhältlich ist.