Volkswagen Nutfahrzeuge Markenbotschafter Vincent Langer beim Surfen.
Multivan

Vincent Langer fährt hart am Wind. Und Bulli.

Multivan

Vincent Langer fährt hart am Wind. Und Bulli.

Der deutsche Windsurfweltmeister Vincent Langer erzählt, was er am Multivan schätzt. Und warum er für knallharte Challenges auf den Amarok setzt.

Der deutsche Windsurfweltmeister Vincent Langer erzählt, was er am Multivan schätzt. Und warum er für knallharte Challenges auf den Amarok setzt.

Zwei auf einer Wellenlänge

Bodenständig, ehrgeizig und der Konkurrenz immer eine Länge voraus. Vincent Langer und der Volkswagen Multivan haben viel gemeinsam. Der Profisurfer folgt dabei einem sympathischen Motto: „Spaß ist das Wichtigste, um in seinem Sport Erfolg zu haben!“ Und der Volkswagen Nutzfahrzeuge Markenbotschafter muss es wissen. 2017 holte sich der sympathische Kieler neben den DM-Titeln in Slalom und Formula auch den DM-Gesamtsieg. Außerdem wurde er Formula Windsurfing Weltmeister und Zweiter beim PWA Worldcup-Slalom auf Sylt.

Spaß ist das Wichtigste, um in seinem Sport Erfolg zu haben!
Vincent Langer

Der Bulli ist Heimat

Fast könnte man meinen, der Surfer und sein Multivan befinden sich im Wettkampf um die meisten Titel. Erst im Januar kürten die Leser von „auto motor und sport“ den Multivan zum beliebtesten Van. Und das zum 15. Mal in Folge. Ein Weltrekord, der Langer allerdings kaum überrascht. Denn für den Surfprofi sind die Volkswagen Nutzfahrzeuge schon lange „Best Cars“. Seit Monaten fährt er mit ihnen von Regatta zu Regatta. „Mit dem Bulli habe ich auf allen Wettkämpfen und bei Road Trips immer ein bisschen Heimat bei mir und kann entspannt auch längere Strecken mit viel Komfort fahren“, schwärmt der dreifache Weltmeister.

Transporter, California, Multivan: Langer liebt Abwechslung nicht nur bei seinen Bullis, sondern auch auf dem Brett. Slalom, Formula, Freestyle und Wave fährt er bei dem Multivan Summer Opening im Rahmen des Multivan Windsurf Cups Sylt 2017. Fünf zähe Tage kämpft hier die Elite der Windsurfer in verschieden Disziplinen. Und Vincent Langer gewinnt: „Im Racing hat bei mir alles perfekt gepasst. Das waren typische Sylt-Bedingungen mit Welle, kabbeligem Wasser und starkem Wind. Die kenne ich wie meine Westentasche. Deshalb habe ich mich in den Wettfahrten sehr wohl gefühlt.“

Richtig wohl fühlt sich Langer auch in seinem neuen Multivan. Nach all den Erfolgen könnte er sich doch nun verdient ausruhen. Sich auf die XL-Rückbank legen und Wind und Wasser gegen die dicken Scheiben peitschen lassen. Oder einfach ins Warme düsen mit richtig viel Kopffreiheit. Aber Langer wäre nicht Deutscher Meister und Surfer of the Year 2016 würde er noch offene Herausforderungen einfach ignorieren. Denn eine ist da noch – und die nimmt der Kieler persönlich.

Vincent Langer steht mit seinem Windsurf-Board zwischen zwei Multivans am Strand.

Surfen extrem: Die Lighthouse Challenge und der Amarok

74 Sekunden stehen zwischen Langers Bestzeit und dem Lighthouse Challenge Rekord. Von der Kieler Förde hinaus auf die offene Ostsee und zurück. 18 Kilometer direkte Distanz. Die Naturgewalten Wind, Kälte und 2-Meter-Wellen als Gegner. „Vor knapp 20 Jahren wurde der Rekord aufgestellt vom damaligen deutschen Windsurfmeister Thomas Müller und der hat es in 37 Minuten geschafft“, so Langer. Und genau die will der ehrgeizige Windsurfer 2018 endlich unterbieten.

Eine sportliche und körperliche Höchstleistung – für die Langer auch das passende Transport-Fahrzeug braucht. „Wir haben ein riesiges Begleitboot hinten dran. Dafür brauchst Du auf alle Fälle einen fetten Geländewagen, um die Rampe überhaupt hochzukommen.“ Kein Problem für seinen Amarok. Schließlich hat der hat nicht nur ordentlich Power und Zugkraft. Er stellt sich extremen Bedingungen – genau wie Langer. „Ich muss zusehen, dass ich keinen windigen Tag bei uns auf der Ostsee verpasse. Und wenn hier nichts geht oder es schlicht zu kalt ist, muss ich dem Wind hinterherreisen“, erklärt Langer seine Trainingsstrategie.

Ein Mann schaut auf einem Leuchtturm durch ein Fernglas.

Gemeinsam für die nächste Generation

Racing und Rekorde sind jedoch nicht alles für den 31-Jährigen. Genau wie sein Sponsor Volkswagen Nutzfahrzeuge hat er immer die nächste Generation im Blick. Bereits seit Jahren engagiert sich Vincent Langer für den Nachwuchs im Windsurfen. Veranstaltet Trainingscamps für junge Talente – in Eigenregie. Trotz seiner vielen Wettkämpfe. Nicht zuletzt deshalb passt der sympathische Profi-Surfer so gut zur Sponsoring Philosophie und aktuell hinter das Lenkrad der Volkswagen Nutzfahrzeuge. Langer: „Mit meinem neuen Partner freue ich mich unglaublich auf die kommende Saison und werde mein Bestes geben, um am Ende wieder ganz oben zu stehen.“ Wir drücken Vincent die Daumen.

Bei den in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge handelt es sich teilweise um nicht aktuelle Modelle. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO₂-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO₂- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen-nutzfahrzeuge.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO₂-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

In den Crafter Fahrzeugklassen N1, N2 und M2 wird das Kältemittel R134a verwendet. Der Crafter mit der Fahrzeugklasse M1 erhält in Verbindung mit einer Klimaanlage das Kältemittel R1234yf. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 1.430 (Kältemittel R134a) und 4 (Kältemittel R1234yf). Die Füllmengen sind abhängig vom Klimakompressor und variieren zwischen 560 – 590 Gramm. In der Caddy Fahrzeugklasse N1 wird das Kältemittel R134a verwendet. Der Caddy mit der Fahrzeugklasse M1 erhält in Verbindung mit einer Klimaanlage das Kältemittel R1234yf. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 1.430 (Kältemittel R134a) und 4 (Kältemittel R1234yf). Die Füllmengen sind abhängig vom Klimakompressor und variieren zwischen 460 – 500 Gramm. In der Amarok Fahrzeugklasse N1 wird das Kältemittel R134a verwendet. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 1.430. Die Füllmenge beträgt 600 Gramm. In der Transporter Fahrzeugklasse N1 wird das Kältemittel R134a verwendet. Der Transporter mit der Fahrzeugklasse M1 erhält in Verbindung mit einer Klimaanlage das Kältemittel R1234yf. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 1.430 (Kältemittel R134a) und 4 (Kältemittel R1234yf). Die Füllmenge beträgt 585 – 615 Gramm. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Alle Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen der Volkswagen AG an die autorisierten Volkswagen Partner. Bitte berücksichtigen Sie, dass es in Ausnahmefällen vorkommen kann, dass die Preisangaben nicht tagesaktuell sind. Für ein individuelles und verbindliches Angebot wenden Sie sich bitte an Ihren Volkswagen Partner.Unsere Fahrzeuge sind serienmäßig mit Sommerreifen ausgestattet. Seit dem 04.12.2010 sind Sie in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich verpflichtet, Ihr Fahrzeug winterlichen Witterungsbedingungen anzupassen. Ihr Volkswagen Partner informiert Sie gern. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO₂-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt, werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die auf dieser Seite gezeigten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis oder Fahrzeuge, die nicht immer dem aktuellen Modelljahr entsprechen. Über den aktuellen Lieferumfang informiert Sie Ihr Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

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