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Ein e-Crafter wird an einer Ladestation aufgeladen.

Aufladen

Viele Möglichkeiten zum Aufladen für Ihr Elektrofahrzeug

Wo Sie Ihr Elektrofahrzeug aufladen, bleibt Ihnen überlassen: an der Haushaltssteckdose in Ihrer Garage, an einer optionalen Wallbox auf Ihrem Firmengelände oder an einer von vielen öffentlichen Ladestationen europaweit. Jedes unserer reinen Elektromodelle verfügt über eine Kombisteckdose, passend für Ladekabel mit Wechsel- oder Gleichstromsteckern.

Verschiedene Stecker und eine Wallbox.

Strom ist nicht gleich Strom

Mit dem Combined Charging System (CCS) bleiben Sie beim Laden trotzdem flexibel.

Elektrofahrzeuge können mit Wechselstrom (AC) oder mit Gleichstrom (DC) geladen werden. Beim AC-Laden wandelt ein im Fahrzeug eingebauter Gleichrichter den Wechselstrom aus dem öffentlichen Netz in den von der Batterie benötigten Gleichstrom um. Hält sich ein Fahrer mehrere Stunden an einem Standort – wie dem Firmengelände – auf, genügt eine AC-Station für einen vollständigen Ladezyklus.

Beim DC-Laden erfolgt die Umwandlung direkt in der Schnellladestation. Hier fließt Gleichstrom (DC) mit aktuell 50-150 kW. In den kommenden Jahren sollen sogar 350 kW und mehr erreicht werden. Wer weite Strecken ohne Unterbrechungen fahren oder ein Lieferfahrzeug schnell nachladen möchte, sollte also DC-Stationen ansteuern.

Ein Stecker für das Aufladen von Elektrofahrzeugen.

Wechselstrom

Europäischer Standard für die AC-Ladung mit Wechselstrom ist der Typ 2- oder auch Mennekes-Stecker. Die meisten europäischen Automodelle sowie sämtliche öffentlichen Ladestationen sind heute mit einer Typ 2-Steckdose ausgestattet. Dadurch können Sie sowohl auf dem Firmenparkplatz als auch an öffentlichen Ladestationen laden. Auf dem Firmengelände ist das Kabel in der Regel fest mit der Ladestation verbunden. An öffentlichen Stationen müssen Sie meist ein Typ-2-Kabel im Auto dabeihaben.

Gleichstrom

Das Combined Charging System (CCS) verfügt sowohl über einen Typ 2-Stecker, als auch über zusätzliche Kontakte für die DC-Schnellladung mit Gleichstrom. Dieser auch als Combo-2-Stecker bezeichnete Steckertyp ist in allen öffentlichen Ladestationen ab einer Gleichstrom-Ladeleistung von 22 kW verbindlich vorgeschrieben. So vereint CCS AC-Laden und DC-Schnellladen in einem System. Darüber hinaus beinhaltet es Kontrollfunktionen und Kommunikationsprotokolle zwischen Elektrofahrzeug und Ladestation, die eine einfache Authentifizierung und Abrechnung ermöglichen. Die von der deutschen Bundesregierung initiierte Nationale Plattform Elektromobilität empfiehlt CCS als zukunftssichere Lösung für Neuinstallationen.

Ein Stecker für das Aufladen von Elektrofahrzeugen.
  • Ein e-Crafter wird an einer Ladestation aufgeladen.
    Ein e-Crafter wird an einer Ladestation aufgeladen.
  • Eine Wallbox an einer Wand montiert.
    Eine Wallbox an einer Wand montiert.
  • Eine Haushaltssteckdose von vorne.
    Eine Haushaltssteckdose von vorne.
  • Ein e-Crafter wird an einer Ladestation aufgeladen.
    Ein e-Crafter wird an einer Ladestation aufgeladen.

Laden nach Wahl: Mit optionaler Wallbox oder auf Wunsch erhältlicher Ladesäule

  • Ein e-Crafter wird an einer Ladestation aufgeladen.
    Ein e-Crafter wird an einer Ladestation aufgeladen.
  • Eine Wallbox an einer Wand montiert.
    Eine Wallbox an einer Wand montiert.

Die Installation einer eigenen Ladestation bietet sich dort an, wo Ihre Elektroflotte länger steht: Auf Ihrem Firmenparkplatz oder in der Tiefgarage Ihres Gebäudes. Dabei können Sie zwischen einer optionalen Wallbox in Wandmontage und einer auf Wunsch erhältlichen freistehenden Ladesäule wählen. Welche Bauform für Sie am besten geeignet ist, hängt vom Standort sowie der gewünschten technischen Ausstattung ab.

Die optionale Wallbox spart nicht nur Platz. Unser Kooperationspartner The Mobility House bietet auch Ladestation und Installation als praktisches Komplettpaket an.

An einer auf Wunsch erhältlichen freistehenden Ladesäule mit mehreren Anschlüssen können verschiedene Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden. Darüber hinaus bietet sie oft ergänzende Komponenten wie FI-Leitungsschutzschalter, Überspannungsschutz und Energiezähler.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Elektromobilität

Mehr Energie: weitere elektrische Nutzfahrzeuge
  • Ein Crafter fährt nachts durch eine beleuchtete Straße.
    Ein Crafter fährt nachts durch eine beleuchtete Straße.
  • Ein VW Transporter steht vor einem Bürokomplex.
    Ein VW Transporter steht vor einem Bürokomplex.
  • Ein Mann steht neben einem ABT e-Caddy und greift durch die Seitentür in den Innenraum.
    Ein Mann steht neben einem ABT e-Caddy und greift durch die Seitentür in den Innenraum.
  • Eine Konzeptzeichnung des Cargo e-Bike von Volkswagen Nutzfahrzeuge.
    Eine Konzeptzeichnung des Cargo e-Bike von Volkswagen Nutzfahrzeuge.

100% Crafter – 100% elektrisch

  • Ein Crafter fährt nachts durch eine beleuchtete Straße.
    Ein Crafter fährt nachts durch eine beleuchtete Straße.

Der e-Crafter – das erste rein elektrische Modell von Volkswagen Nutzfahrzeuge – kombiniert hohe Nutzlast und Reichweite mit besten Fahreigenschaften für den Innenstadt-Verkehr.

Bei den in dieser Darstellung gezeigten Fahrzeuge handelt es sich teilweise um nicht aktuelle Modelle. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO₂-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO₂- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Dadurch können sich ab 1. September 2018 bei der Fahrzeugbesteuerung entsprechende Änderungen ergeben. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen-nutzfahrzeuge.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO₂-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist.

In den Crafter Fahrzeugklassen N1, N2 und M2 wird das Kältemittel R134a verwendet. Der Crafter mit der Fahrzeugklasse M1 erhält in Verbindung mit einer Klimaanlage das Kältemittel R1234yf. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 1.430 (Kältemittel R134a) und 4 (Kältemittel R1234yf). Die Füllmengen sind abhängig vom Klimakompressor und variieren zwischen 560 – 590 Gramm. In der Caddy Fahrzeugklasse N1 wird das Kältemittel R134a verwendet. Der Caddy mit der Fahrzeugklasse M1 erhält in Verbindung mit einer Klimaanlage das Kältemittel R1234yf. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 1.430 (Kältemittel R134a) und 4 (Kältemittel R1234yf). Die Füllmengen sind abhängig vom Klimakompressor und variieren zwischen 460 – 500 Gramm. In der Amarok Fahrzeugklasse N1 wird das Kältemittel R134a verwendet. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 1.430. Die Füllmenge beträgt 600 Gramm. In der Transporter Fahrzeugklasse N1 wird das Kältemittel R134a verwendet. Der Transporter mit der Fahrzeugklasse M1 erhält in Verbindung mit einer Klimaanlage das Kältemittel R1234yf. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 1.430 (Kältemittel R134a) und 4 (Kältemittel R1234yf). Die Füllmenge beträgt 585 – 615 Gramm. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Alle Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen der Volkswagen AG an die autorisierten Volkswagen Partner. Bitte berücksichtigen Sie, dass es in Ausnahmefällen vorkommen kann, dass die Preisangaben nicht tagesaktuell sind. Für ein individuelles und verbindliches Angebot wenden Sie sich bitte an Ihren Volkswagen Partner.Unsere Fahrzeuge sind serienmäßig mit Sommerreifen ausgestattet. Seit dem 04.12.2010 sind Sie in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich verpflichtet, Ihr Fahrzeug winterlichen Witterungsbedingungen anzupassen. Ihr Volkswagen Partner informiert Sie gern. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO₂-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt, werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Die auf dieser Seite gezeigten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis oder Fahrzeuge, die nicht immer dem aktuellen Modelljahr entsprechen. Über den aktuellen Lieferumfang informiert Sie Ihr Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.