Zwei Personen blicken auf ein Tablet.

Service

Garantie, Zubehör und Hochvolt-Batteriepflege – Serviceleistungen für Ihr e-Fahrzeug

Garantie, Zubehör und Hochvolt-Batteriepflege – Serviceleistungen für Ihr e-Fahrzeug

Service für Ihr Elektrofahrzeug

Mit unseren maßgeschneiderten Serviceleistungen für Ihr Elektrofahrzeug sind Sie gut unterwegs. Erfahren Sie hier alles, was Sie über den Volkswagen Nutzfahrzeuge Service für Elektrofahrzeuge und Hybridmodelle wissen müssen, z. B. Inspektionsintervalle, Zubehörprodukte und mehr.

Ein Mechaniker steht neben einem hochgebocktem VW Multivan eHybrid.

Wartung und Inspektion

Wann muss mein Elektrofahrzeug wieder zum Service? Für Elektrofahrzeuge ist diese Frage leichter zu beantworten als für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Wir haben für Sie die Serviceintervalle für die e-Modelle von Volkswagen Nutzfahrzeuge zusammengestellt.

Ein Mann sitzt auf dem Fahrersitz, neben ihm ein Mann. Beide schauen auf ein Handy.

Die Mobilitätsgarantie

Auch dann, wenn Sie ein e-Modell fahren, erhalten Sie natürlich den gewohnten Service. Wenn es trotz aller Vorsicht doch einmal zu einer Panne oder einem Unfall kommt, helfen wir Ihnen mobil zu bleiben – vom Abschleppdienst über die Bereitstellung eines Ersatzfahrzeugs bis zur Kostenübernahme von eventuell nötigen Hotelübernachtungen.

Eine Kurierfahrerin steht neben einem VW ID. Buzz Cargo.

Volkswagen Nutzfahrzeuge Garantien

Mit einem Volkswagen Nutzfahrzeug setzen Sie auf hohe Qualität. Und von der sind wir so überzeugt, dass wir Ihnen eine Reihe umfangreicher Garantieleistungen anbieten. Von unserer Herstellergarantie über unsere Anschlussgarantie bis hin zur Durchrostungsgarantie. Denn wir wissen ja: Ihre Ansprüche sind genauso hoch wie unsere.

Praktische Produkte für Ihr e-Fahrzeug

Geht es darum, Ihr Fahrzeug mit dem passenden Original Zubehör zu individualisieren, ist der Antrieb Nebensache. Ob Dachbox, Heckgepäckträger, Mode 3-Ladekabel oder unsere Lifestyle-Produkte: Auch Ihr e-Fahrzeug macht natürlich noch mehr her, wenn es mit dem richtigen Zubehör ausgestattet wird. Entdecken Sie jetzt unsere Zubehörprodukte.

Hochvoltbatterie: Tipps zu Pflege und hohen Reichweiten

Elektromotoren sind recht einfach aufgebaut, die einzelnen Komponenten müssen kaum gewartet werden. Verschleißteile wie Schaltgetriebe oder Zahnriemen gibt es nicht. e-Fahrzeuge sind auf einen langen Betrieb ausgelegt. Geht es um die Lebenserwartung des Fahrzeugs, steht für potenzielle Käufer daher meist eine Frage im Mittelpunkt: Wie lange hält eigentlich die Hochvolt-Batterie?

Die meisten e-Fahrzeuge fahren mit Lithium-Ionen-Batterien, weil diese über eine hohe Energie- und Leistungsdichte verfügen. Zudem sind sie wartungsfrei, haben eine hohe Zyklenfestigkeit und eine niedrige Selbstentladung.

Wie alles auf dieser Welt unterliegen jedoch auch die Lithium-Ionen-Batterien einem natürlich bedingten Alterungs- und Verschleißprozess. Im Alter lässt ihre Kapazität unweigerlich nach, was zu Einbußen bei der Reichweite führt.

Der richtige Umgang kann jedoch entscheidend dazu beitragen, die nutzbare Kapazität der Hochvolt-Batterie zu erhalten. Deshalb haben wir Ihnen einige nützliche Pflegetipps für die Hochvolt-Batterie Ihres Elektrofahrzeugs zusammengestellt. So können Sie langfristig für eine höhere Reichweite und eine andauernde Werterhaltung Ihres Volkswagen sorgen.

Zweites Leben für gebrauchte Akkus

Schaubild Wiederverwertung eines Elektrofahrzeug-Akkus.

Ob Beschleunigen, Laden an der Schnellladestation oder der Wechsel zwischen Sommer und Winter: Akkus in e-Fahrzeugen werden durch diese Faktoren herausgefordert und arbeiten unter extremen Bedingungen. Wenn die Akkus altern, macht sich das bemerkbar: durch eine geringere Reichweite, Beschleunigung und Ladeleistung des Fahrzeugs. Nach dem Einsatz in e-Fahrzeugen ist die Leistung von Akkus allerdings noch mehr als ausreichend, um sie wieder fit zu machen und ihnen ein neues Arbeitsleben zu schenken. Oder ihre wertvollen Rohstoffe können durch Recycling wiedergewonnen und -verwendet werden. Hier erfahren Sie alles über die Ansätze zur Wiederverwendung, Einsatzmöglichkeiten bei Zweitverwendung, Remanufacturing und Recycling von Batterien.

  • Ansätze für die Wiederverwendung von Batterien

    Schon jetzt die Nachfrage von morgen regeln

    Weil die Verlängerung der Lebensdauer in der Konzern-Batteriestrategie von Volkswagen eine zentrale Rolle spielt, werden in verschiedenen Ansätzen weitere Verwendungsmöglichkeiten für die Akkus nach ihrem ersten Einsatz geprüft. Die Weiterverwendung außerhalb von Elektrofahrzeugen und das Recycling der Lithium-Ionen-Batterien sind zwei Ansätze, die ökologisch sinnvoll sind. Denn: Mit dem Zuwachs an elektrischen Fahrzeugen steigt der globale Bedarf an Batterien. Und damit auch die Nachfrage bei Rohstoffen, die für die Akku-Herstellung benötigt werden, wie etwa Lithium, Kobalt und Nickel. Grund genug also, sich intensiv mit der Wiederverwendung und dem Recycling der ausrangierten Lithium-Ionen-Akkus zu beschäftigen.

  • Einsatzmöglichkeiten von Second-Life-Batterien

    Wir schenken Batterien ein zweites Leben

    Nachdem Akkus in Elektrofahrzeugen eingesetzt wurden, ist die Leistung der Stromspeicher für andere Anwendungen noch mehr als ausreichend. Daher wird nach anderen, weniger anspruchsvollen Einsatzmöglichkeiten gesucht, bei denen die geringere Kapazität kein Hindernis darstellt. Lithium-Ionen-Batterien aus dem Fahrzeug können – nachdem sie dort ihren Zweck nicht mehr erfüllen – zum Beispiel zur Speicherung von erneuerbaren Energien verwendet werden. Oder sie dienen als „Batteriefarm“ in der Industrie oder als Hausbatterie für die heimische Photovoltaikanlage. Die Batterien der Elektroautos kommen auf diese Weise erst nach mehreren Jahren einer zusätzlichen Second-Life-Anwendung zum Recycling.

  • Re-Use bei Volkswagen

    Verlängerung der Lebensdauer

    Im gesamten Volkswagen Konzern gibt es eine Vielzahl von Second-Life-Großspeicherprojekten. Dort kommen die gebrauchten Stromspeicher im Verbund als riesige Batterie zum Einsatz – sowohl in den Werken von Volkswagen als auch in Kooperationsprojekten mit Versorgungsgesellschaften und Städten. Ihre Lebensdauer kann durch derartige Einsätze verlängert werden. Das Ziel ist – abgesehen von einem optimalen Recyclingverfahren – zunächst eine Verlängerung der Lebensdauer. In erster Linie werden die Batterien repariert beziehungsweise aufbereitet oder zur vollständigen Weiterverwendung in Second-Life-Projekte überführt – erst danach werden die Akkus recycelt.

  • Remanufacturing

    So werden die Akkus wiederbelebt

    Neben dem Second-Life Einsatz von Batterien, der Weiterverwendung außerhalb des Fahrzeug, setzt Volkswagen außerdem auf Remanufacturing. Bei dieser Anwendung werden die gebrauchten Lithium-Ionen-Akkus durch den Austausch einzelner Bauteile wieder für einen Einsatz im Elektrofahrzeug fit gemacht. Alternativ bietet sich auch hier nach einer Teilzerlegung der Batterie in ihre Module eine Weiterverwendung in stationären Speichern an.

  • Recycling von Batterien

    Wie wir wertvolle Rohstoffe retten

    Alle im Konzern eingesetzten Akkus müssen nach ihrem Einsatz früher oder später recycelt werden. Volkswagen baut in Zusammenarbeit mit mehreren Recyclingpartnern ein effektives und sicheres Verfahren zum Recyceln in allen Märkten auf. Die Stromspeicher werden demontiert, zerkleinert und aufbereitet. Dabei werden wertvolle Rohstoffe wie Nickel, Kupfer und Lithium in großen Mengen zurückgewonnen und können danach zum Beispiel in der Produktion neuer Batteriezellen wieder eingesetzt werden. Ein wichtiger Beitrag zu einer nachhaltigen mobilen Zukunft. Denn: Ein effektives Recyceln schont die wichtigsten Ressourcen, die für die Herstellung der Akkus benötigt werden.

Einfach elektrisierend: 
die Lithium-Ionen-Batterie

Eine Lithium-Ionen-Batteriezelle besteht immer aus vier Komponenten: Anode, Kathode, Separator und Elektrolyt. Beim Laden wandern die Lithium-Ionen von einer Kathode zur Anode und werden dort gespeichert. Die elektrische Energie aus dem Stromnetz wird dabei in chemische Energie umgewandelt. Beim Entladevorgang – um beispielsweise den Elektromotor zu betreiben – läuft es genau andersherum: die Lithium-Ionen wandern nun von der Anode zurück zur Kathode und wandeln die chemische Energie wieder in elektrische um.

Zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriezellen werden fünf Hauptrohstoffe benötigt: Für die Kathode ist es eine Verbindung aus Kobalt, Nickel und Mangan (um durch ihre Struktur den Ladungsträger Lithium zu speichern), Graphit für die Anode und natürlich Lithium, das im Elektrolyt enthalten ist.

1 Anode
2 Kathode
3 Separator
4 Elektrolyt
5 Aufladen
6 Entladen

Ressourcenbeschaffung, Herausforderungen und Maßnahmen vom Volkswagen Konzern

Für die Produktion von Fahrzeugen werden Rohstoffe benötigt, deren Förderung grundsätzlich ein Eingriff in bestehende Ökosysteme ist – verbunden mit Auswirkungen für Mensch und Umwelt. Dessen sind wir uns bewusst. Deshalb haben wir unsere direkten Lieferanten in einem Code of ConductOpens an external link vertraglich zu hohen Umwelt- und Sozialstandards verpflichtet, um unter anderem Menschenrechtsverletzungen in ihren Lieferketten auszuschließen. Welche konkreten Maßnahmen wir dazu ergreifen, wie wir bei der Ressourcenbeschaffung vorgehen und welche Herausforderungen es zu meistern gilt, haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Volkswagen AG Disclaimer

  • Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO₂-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO₂- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.volkswagen-nutzfahrzeuge.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO₂-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de/co2) unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO₂-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+++, A++, A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Alle Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen der Volkswagen AG an die autorisierten Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner. Bitte berücksichtigen Sie, dass es in Ausnahmefällen vorkommen kann, dass die Preisangaben nicht tagesaktuell sind. Für ein individuelles und verbindliches Angebot wenden Sie sich bitte an Ihren Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner. Die auf dieser Seite gezeigten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis oder Fahrzeuge, die nicht immer dem aktuellen Modelljahr entsprechen. Über den aktuellen Lieferumfang informiert Sie Ihr Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Bei allen Crafter, Caddy und Transporter 6.1 Fahrzeugklassen wird das Kältemittel R1234yf verwendet. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 4. Die Füllmengen sind abhängig vom Klimakompressor und variieren zwischen 460 – 615 Gramm.

    In der Amarok Fahrzeugklasse N1 wird das Kältemittel R134a verwendet. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 1.430. Die Füllmenge beträgt 600 Gramm. In der Transporter Fahrzeugklasse N1 wird das Kältemittel R134a verwendet.

    Unsere Fahrzeuge sind serienmäßig mit Sommerreifen ausgestattet. Seit dem 04.12.2010 sind Sie in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich verpflichtet, Ihr Fahrzeug winterlichen Witterungsbedingungen anzupassen. Ihr Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner informiert Sie gern.