2.7.59.9, 2018-10-09 10:11:18

Aufladen

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Laden nach Wahl: Mit optionaler Wallbox oder auf Wunsch erhältlicher Ladesäule.

Die Installation einer eigenen Ladestation bietet sich dort an, wo Ihre Elektroflotte länger steht: Auf Ihrem Firmenparkplatz oder in der Tiefgarage Ihres Gebäudes. Dabei können Sie zwischen einer optionalen Wallbox in Wandmontage und einer auf Wunsch erhältlichen freistehenden Ladesäule wählen. Welche Bauform für Sie am besten geeignet ist, hängt vom Standort sowie der gewünschten technischen Ausstattung ab.

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Die optionale Wallbox spart nicht nur Platz. Unser Kooperationspartner The Mobility House bietet auch Ladestation und Installation als praktisches Komplettpaket an.

An einer auf Wunsch erhältlichen freistehenden Ladesäule mit mehreren Anschlüssen können verschiedene Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden. Darüber hinaus bietet sie oft ergänzende Komponenten wie FI-Leitungsschutzschalter, Überspannungsschutz und Energiezähler.

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Ihre Heimtankstelle.

Elektrische Nutzfahrzeuge können Sie an jeder technisch einwandfreien und fachgerecht installierten Steckdose in Ihrer Garage oder außen am Gebäude aufladen. Wie bei einem Smartphone stecken Sie das Ladekabel in die Steckdose und den Ladestecker in die Ladedose des Wagens. Dann noch das Fahrzeug wie gewohnt abschließen und der Ladevorgang beginnt. Besonders kostengünstig wird es übrigens, wenn Sie preiswerten Nachtstrom nutzen. Allerdings sind Haushaltssteckdosen nicht für Dauerlasten ausgelegt und müssen deshalb zunächst vom Elektriker geprüft werden. Außerdem dauert es wegen der niedrigen Stromstärke vor allem bei reinen Elektrofahrzeugen deutlich länger, bis die Batterie vollgeladen ist.

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Laden, wann und wo Sie wollen.

Die Zahl der öffentlichen Ladestationen wächst stetig. Inzwischen finden Sie unterwegs leicht eine Möglichkeit, Ihr Elektrofahrzeug aufzuladen. Einmal mit der Ladestadion verbunden, verriegelt sich das Ladekabel automatisch. So kann niemand den Vorgang unterbrechen.

An Combined Charging System (CCS)-Ladestationen ist Ihr Elektrofahrzeug deutlich schneller wieder startklar. Denn diese liefern 40 kW Gleichstrom und bringen eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Nennkapazität von 35,8 kWh1 in ca. 45 Minuten auf einen Ladezustand von 80%.

Egal ob Wechsel- oder Gleichstrom: Sie aktivieren den Ladevorgang entweder per Smartphone-App oder mit einer Karte, die einen RFID-Chip enthält. Laden Sie Ihr Elektrofahrzeug beispielsweise ganz einfach mit der Charge&Fuel Card und App der Volkswagen Leasing GmbH. Dafür stehen Ihnen alle mit der Charge&Fuel Card öffentlich zuganglichen Ladepunkte in ganz Deutschland zur Verfügung. Monatlich erhalten Sie eine zentrale Abrechnung Ihrer getätigten Ladevorgänge.

1. Wert gilt für den e-Crafter

Strom ist nicht gleich Strom.

Mit dem Combined Charging System (CCS) bleiben Sie beim Laden trotzdem flexibel.

Elektrofahrzeuge können mit Wechselstrom (AC) oder mit Gleichstrom (DC) geladen werden. Beim AC-Laden wandelt ein im Fahrzeug eingebauter Gleichrichter den Wechselstrom aus dem öffentlichen Netz in den von der Batterie benötigten Gleichstrom um. Hält sich ein Fahrer mehrere Stunden an einem Standort – wie dem Firmengelände – auf, genügt eine AC-Station für einen vollständigen Ladezyklus.

Beim DC-Laden erfolgt die Umwandlung direkt in der Schnellladestation. Hier fließt Gleichstrom (DC) mit aktuell 50-150 kW. In den kommenden Jahren sollen sogar 350 kW und mehr erreicht werden. Wer weite Strecken ohne Unterbrechungen fahren oder ein Lieferfahrzeug schnell nachladen möchte, sollte also DC-Stationen ansteuern.

Wechsel- oder Gleichstrom: die Unterschiede im Detail.

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Deutschlandweit laden, zentral bezahlen: Mit der Charge&Fuel Card.

Die Charge&Fuel Card und App der Volkswagen Leasing GmbH machen Mobilität einfach: Laden Sie Ihr Elektrofahrzeug ganz einfach an allen mit der Charge&Fuel Card öffentlich zugänglichen Ladepunkten in ganz Deutschland. Monatlich erhalten Sie eine zentrale Abrechnung Ihrer getätigten Ladevorgänge.

Mehr Energie: weitere elektrische Nutzfahrzeuge.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Charge&Fuel Card.

Was beinhaltet die Charge&Fuel Card?
Die Charge&Fuel Card vereint alle Vorzüge einer klassischen Tankkarte mit der zusätzlichen Möglichkeit Strom zu laden. Laden Sie Ihren e-Crafter ganz einfach deutschlandweit zum Einheitstarif. Alle Lade- und Tankumsätze werden in einer monatlichen Gesamtrechnung für Sie zusammengefasst. Für Leasing-Kunden dient die Karte zusätzlich als persönlicher Service-Ausweis für vertraglich vereinbarte Dienstleistungen.

Ab wann ist die Charge&Fuel Card erhältlich?
Die Charge&Fuel Card ist ab sofort für den e-Crafter online abschließbar. Bitte beachten Sie, dass Sie zur Beantragung der Charge&Fuel Card die Fahrzeug-Ident-Nr. Ihres e-Crafters sowie das Kfz-Kennzeichen benötigen.

Welche monatlichen Kosten kommen bei Nutzung der Charge&Fuel Card auf mich zu?
Bei Nutzung der Charge&Fuel Card fallen nur die tatsächlichen Lade- und Tankkosten an. Alle Beträge werden in einer übersichtlichen monatlichen Gesamtrechnung zusammengefasst. Eine Grund- oder Abschlussgebühr fällt nicht an.

Wird es eine App geben, die alle Dienste für Elektrofahrzeuge von Volkswagen Nutzfahrzeuge bündelt?
Nein, es wird zunächst nur die Charge&Fuel App geben, mit der Sie angebundene Ladepunkte suchen und sich direkt dorthin navigieren lassen können. Bei manchen Anbietern können außerdem die Authentifizierung und das Starten und Beenden der Ladevorgänge über die App vorgenommen werden.

Gleichstrom.

Das Combined Charging System (CCS) verfügt sowohl über einen Typ 2-Stecker, als auch über zusätzliche Kontakte für die DC-Schnellladung mit Gleichstrom. Dieser auch als Combo-2-Stecker bezeichnete Steckertyp ist in allen öffentlichen Ladestationen ab einer Gleichstrom-Ladeleistung von 22 kW verbindlich vorgeschrieben. So vereint CCS AC-Laden und DC-Schnellladen in einem System. Darüber hinaus beinhaltet es Kontrollfunktionen und Kommunikationsprotokolle zwischen Elektrofahrzeug und Ladestation, die eine einfache Authentifizierung und Abrechnung ermöglichen. Die von der deutschen Bundesregierung initiierte Nationale Plattform Elektromobilität empfiehlt CCS als zukunftssichere Lösung für Neuinstallationen.

Wechselstrom.

Europäischer Standard für die AC-Ladung mit Wechselstrom ist der Typ 2- oder auch Mennekes-Stecker. Die meisten europäischen Automodelle sowie sämtliche öffentlichen Ladestationen sind heute mit einer Typ 2-Steckdose ausgestattet. Dadurch können Sie sowohl auf dem Firmenparkplatz als auch an öffentlichen Ladestationen laden. Auf dem Firmengelände ist das Kabel in der Regel fest mit der Ladestation verbunden. An öffentlichen Stationen müssen Sie meist ein Typ-2-Kabel im Auto dabeihaben.