2.15.90.1, 2019-05-09 00:05:56

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Auf ins Wüstenabenteuer.

Fünf Tage knochenharte Herausforderungen unter extremen Bedingungen: Bei dem internationalen Offroad-Abenteuer „Spirit of Amarok“ traten im August 2017 in der Weite der Kalahari-Wüste erstmals auch Teams aus Deutschland und Großbritannien gegen internationale Konkurrenten aus Südafrika, Australien, Russland, Namibia und Botswana an.

»Dieser Spaß zwei Tage lang, den kannst du nicht kaufen.«

Teilnehmer der deutschen Vorentscheidung „Spirit of Amarok“

Die Vorauswahl. Hart, aber fair.

Bei der deutschen Vorentscheidung zuvor im Mai 2017 waren drei Siegerteams aus einem ereignisreichen Hindernis-Parcours im 60-Hektar großen Mammutpark, beim niedersächsischen Stadtoldendorf, hervorgegangen. Die 15 angetretenen Teams waren aus immerhin 4.000 Bewerbern ausgewählt worden. Zwei Tage gingen sie mit jeweils einem Amarok V6 an ihre Grenzen. Bei einer Offroad-Challenge im Matsch mussten sie sich ebenso wie beim Pit-Stopp mit Reifenwechsel auf Zeit beweisen. „Dieser Spaß zwei Tage lang, den kannst du nicht kaufen“, sagt ein begeisterter Teilnehmer.

Wer wagt, gewinnt.


Die drei strahlenden deutschen Sieger durften schließlich im August 2017 zum Finale – dem „Spirit of Amarok“. Seit 2004 ist es das einzige internationale 4x4-Offroad-Event für Amateure. Hier zählen Nervenstärke und Geschicklichkeit unter Zeitdruck, wenn sich alle Teilnehmer behaupten müssen. Das geht von einer anspruchsvollen Trial-Sektion bis zu Rallye Sprint Parcours, von Slalomfahrten in tiefem Sand bis zum Bezwingen einer Sanddüne und einem Kopf-an-Kopf-Rennen nach Vorbild des amerikanischen Drag Racing. Dieses Jahr waren es 21 Teams aus aller Welt, die auf den orangenfarbenen Sandpisten, und unwegsamem Terrain in der Kalahari-Wüste gegeneinander antraten.

Gut gecoacht ist halb gewonnen.

Vor dem Wettbewerb wurden alle Mitstreiter von keinem Geringeren als der Rennfahrer-Legende Sarel van der Merwe gecoacht. Tricks und Kniffe lernten sie von dem mittlerweile über 70-jährigen Rennfahrer aus Südafrika, auch bekannt unter seinem Spitznamen „Supervan“. Dann durften sie jeweils in einen Amarok Double Cab in Reflexsilber Metallic steigen. Der wurde allerdings wie in Südafrika üblich von rechts gelenkt und links geschaltet – sicherlich eine ziemliche Umstellung für manche Teams, die von weit angereist waren.

Ein Erlebnis. Für alle, die dabei waren.

Nach fünf Tagen und vielen Strapazen standen die Sieger schließlich klar nach Punkten fest: das Team aus Südafrika mit Juan Grant und  Martius Henn. Die Teams aus Deutschland sind leider leer ausgegangen – aber Dabeisein an diesem wahnsinnigen Event ist doch alles. Oder?! Für alle, die jetzt neugierig geworden sind:  In 2018 wird es wieder in mehreren Ländern einen Vorentscheid geben. Die Finalisten aus diesen Vorentscheidungen werden sich dann wieder in der Kalahari miteinander messen.

http://www.spirit-of-amarok.de/

 

Ausgezeichnet!

Die internationale Van of the Year-Jury hat den Amarok mit dem »International Pick-up Award 2018« ausgezeichnet. Der Amarok ist das einzige Fahrzeug in diesem Segment, das mit V6-Motorisierung und 8-Gang-Automatikgetriebe kombiniert werden kann.

Zum besten Fahrzeug seiner Klasse machen den Amarok außerdem die einmalig komfortablen ergoComfort-Sitze mit 14-Wege-Einstellung. Mit seinen vielfältigen optionalen Ausstattungsumfängen und einer breiten Auswahl an 3,0-TDI-Motoren (von 120 kW bis 165 kW) ist er einmalig flexibel und erfüllt die Wünsche nahezu aller Kundengruppen.

Quelle: www.van-of-the-year.com

Dezember 2017